Der wichtigste Punkt zuerst
Sonne scheint. Wind dreht. Wasser fließt. Ist jetzt Grün?
Was draußen nach viel erneuerbarer Energie aussieht, ist ein wichtiger Hinweis – aber noch keine Ladeempfehlung. Entscheidend ist, was nach dem Verbrauch lokal übrig bleibt und wie sicher diese Prognose ist.
Sonne, Wind und Wasser zeigen nur eine Seite. Entscheidend ist die gemeldete Netzeinspeisung als Gesamtsumme minus Verbrauch. Erst wenn ein lokaler Überschuss ausreichend wahrscheinlich und die Prognose robust genug ist, zeigt die Ampel Grün; der Preis hilft nur bei der Wahl zwischen guten Stunden.
Erzeugung ist nur die halbe Rechnung
Entscheidend ist, was nach dem Verbrauch der gesamten Energiegemeinschaft übrig bleibt.
Verbrauch hat eigene Muster
Wochentag, Uhrzeit, Feiertage und große Anschlüsse verändern, wie viel Strom gleichzeitig benötigt wird.
Prognosen haben Bandbreiten
Ein einzelner Wert wirkt genauer, als er ist. Darum zeigen wir auch, wie groß der plausible Bereich rund um die Vorhersage ist.
Der Preis zeigt die Lage im Stromsystem
Niedrige Preise deuten meist auf viel Angebot im Verhältnis zur Nachfrage hin, hohe auf eine angespanntere Angebots- und Nachfragesituation. Für Grün muss zusätzlich lokaler Überschuss ausreichend wahrscheinlich sein.
Die gemeinsame Bilanz
Was nach allen Verbraucher:innen übrig bleibt, zählt.
Der Assistent berücksichtigt die gemeldete Netzeinspeisung und den gemeldeten Verbrauch der Energiegemeinschaft. Daraus berechnet er die Restlast.
Negativ bedeutet: voraussichtlich 190 kWh Überschuss in dieser Beispielstunde.
Wenn Energie nicht nur der Sonne folgt
Manche Energie fließt. Andere wartet.
Photovoltaik folgt dem Tageslicht, Wind dem Wetter. Wasserkraft kann dagegen über viele Stunden eine gleichmäßigere Grundlast liefern. Alle drei beeinflussen, wann in einer Energiegemeinschaft wirklich Strom übrig bleibt.
Speicher machen Überschüsse zeitlich verschiebbar: Ein zentraler Batteriespeicher, Heimspeicher und künftig auch bidirektional nutzbare E-Autos können Überschuss aufnehmen und später wieder an die Energiegemeinschaft abgeben. Je nach Vermarktungsmodell und rechtlichem Rahmen kann gespeicherte Energie außerdem in hochpreisigen Stunden am Markt bereitgestellt oder verkauft werden.
Dann zählen auch Ladezustand, Leistung, Verluste, Reserve, Verfügbarkeit und persönliche Freigaben. In einer künftigen Ausbaustufe könnte der Assistent den Nutzen in der Energiegemeinschaft gegen mögliche Markterlöse abwägen.
Der Modellwechsel ist dafür bereits gemeinschaftsbezogen aufgebaut: Kommt etwa ein Speicher oder eine neue Erzeugungsanlage hinzu, wird nur die betroffene Energiegemeinschaft neu geprüft. Das bisherige Modell bleibt als Vergleich und Rückfallmöglichkeit erhalten, bis der neue Kandidat im Schattenbetrieb überzeugt und bewusst aktiviert wird.
Schematische Zukunftsdarstellung – getrennte Quellen, Speicher und Vermarktung sind noch nicht umgesetzt
Vom Wetterbericht zur Empfehlung
So entsteht dein Fahrplan.
Die Reihenfolge ist wichtig: Wir sammeln laufend neue Hinweise, rechnen im Rhythmus der jeweiligen Energiegemeinschaft und prüfen später mit echten Messwerten, wie gut wir lagen.
- 01
Wetter alle 3 Stunden · Strompreise je Viertelstunde
Hinweise einsammeln
Wetterprognosen samt Bandbreite mehrerer Wetterläufe, Strompreise, Uhrzeit, Wochenrhythmus, Feiertage und die bisherige Messhistorie fließen zusammen – jede Information mit dem Zeitpunkt, ab dem sie wirklich verfügbar war.
Neue Viertelstundenwerte sind dabei nicht live: Sie kommen meist erst 24–72 Stunden später. - 02
stündlich oder zu einem festgelegten täglichen Startzeitpunkt
Die gemeinsame Restlast prognostizieren
Der neue Viertelstundenpfad sagt die Restlast direkt voraus: Wie viel Strom wird nach Verbrauch und Netzeinspeisung in der Gemeinschaft voraussichtlich fehlen oder übrig bleiben? Die Prognose reicht bis zu 72 Stunden voraus.
Die ersten 48 Stunden sind die belastbarere Planungszone. Stunde 49–72 bleibt ein Trend. - 03
im selben Prognoselauf
Unsicherheit sichtbar machen
Neben dem wahrscheinlichsten Verlauf entsteht ein Unsicherheitsband. Im Viertelstundenmodell wird laufend geprüft, ob dieses Band zu eng oder zu weit ist. Es kann sich anhand der Messwerte auch wieder verengen, damit brauchbare Grünphasen nicht unnötig verloren gehen.
Grün gibt es nur, wenn der Überschuss auch unter Berücksichtigung der Unsicherheit ausreichend sicher bleibt. - 04
stündlich aktualisiert
Ampel und beste Zeitfenster bilden
Lokaler Überschuss wiegt am stärksten, der Preis hilft bei der Wahl zwischen guten Stunden. Das Ergebnis wird als 48-Stunden-Fahrplan berechnet.
Die App zeigt die nächsten 24 Stunden und besonders gute zusammenhängende Zeitfenster. - 05
24–72 Stunden später
Mit Messwerten nachprüfen
Sobald finale L1- oder L2-Zählerwerte eintreffen, vergleichen wir Prognose und Wirklichkeit. Fehler, Treffer und Unsicherheitsband werden dokumentiert.
Ändert sich die Energiegemeinschaft, können mehrere Kandidaten rasch gegen das bisherige Modell geprüft werden. Eine starre Wartezeit auf eine große Zahl reiner L1-Stunden blockiert diesen ersten Vergleich nicht. - 06
erst Schattenbetrieb, dann bewusste Freigabe
Neues Modell sicher aktivieren
Ein geeigneter Kandidat rechnet zunächst parallel, ohne die sichtbare Ampel umzuschalten. Erst nach vollständigen Prognoseläufen, gereifter Wahrheit und Sicherheitsprüfungen kann er bewusst aktiviert werden.
Nach der Aktivierung wird die neue Ampel sieben Tage zusätzlich beobachtet. Bei Auffälligkeiten bleibt die Rückkehr zum bisherigen Modell möglich.
L1 · L2 · L3 einfach erklärt
Zählerwerte kommen nicht live und nicht immer gemessen.
Neue Viertelstundenwerte treffen meist erst 24–72 Stunden später ein. Der Netzbetreiber kennzeichnet jeden Wert mit einer Qualitätsstufe: L1 ist gemessen, L2 ist ein nach einheitlicher Methodik berechneter Ersatzwert. Beide sind final und abrechnungsfähig. L3 ist vorläufig und muss noch ersetzt werden.
Gemessene Echtwerte
Final und abrechnungsfähig
L1 wurde tatsächlich gemessen. Auch finale Werte können in begründeten Ausnahmefällen noch korrigiert werden.
Berechnete Ersatzwerte
Final und abrechnungsfähig
L2 wird vom Netzbetreiber nach einer einheitlichen Methodik berechnet. Es ist ein belastbarer Ersatzwert und gilt als final. In seltenen Ausnahmefällen kann der Wert später noch korrigiert werden.
Vorläufige Ersatzwerte
Noch nicht abrechnungsfähig
L3 ist ein vorläufiger Ersatzwert. Er muss durch einen belastbaren L1- oder L2-Wert ersetzt werden.
Eine Ampel, aber keine Garantie
Einfach handeln. Ehrlich mit Unsicherheit umgehen.
Die Farbe beantwortet eine praktische Frage: Lohnt es sich voraussichtlich, flexiblen Verbrauch in diese Stunde zu verschieben?
Gutes Zeitfenster
Es wird ein relevanter lokaler Überschuss erwartet und die Prognose ist ausreichend robust. Flexible Geräte können bevorzugt jetzt laufen.
Abwägen oder kurz warten
Die Lage ist brauchbar, aber der Überschuss nicht robust genug für Grün. Ein späteres Zeitfenster kann besser sein.
Nicht extra hierher verschieben
Für diese Stunde spricht die Prognose nicht für zusätzlichen flexiblen Verbrauch. Normaler Strombedarf bleibt natürlich möglich.
Warum Grün streng ist
Prognostizierter Überschuss + begrenzte Unsicherheit
Grün braucht einen ausreichend großen prognostizierten Überschuss und ein vorhandenes, nicht zu breites Unsicherheitsband.
Aus Prognose wird Alltag
Du musst keine Kurven lesen.
Schau auf den nächsten grünen Block und verschiebe nur, was sich gut verschieben lässt.
- E-AutoLadebeginn in ein grünes Fenster legen
- GeschirrspülerProgramm für ein grünes Zeitfenster vorplanen
- WarmwasserSpeicher gezielt in guten Stunden laden
Illustration – keine Live-Daten
Die Ampel ist eine Empfehlung für den Zeitpunkt, keine individuelle Stromzuteilung. Sie berücksichtigt die Energiegemeinschaft als Ganzes und garantiert keine bestimmte Leistung für ein einzelnes Gerät. Persönliche Tarife, Geräteleistung und dringender Bedarf bleiben deine Entscheidung.
Lernen ohne Schönrechnen
Der Assistent plant früh und lernt später.
Weil echte Messwerte verzögert kommen, kann der Assistent eine heutige Empfehlung erst später prüfen. Genau deshalb protokolliert er, was er zu diesem Zeitpunkt wirklich wusste.
- Grünphasen prüfen: Im nächtlichen Modellvergleich zählt zuerst, wie verlässlich Grün ist, dann, wie viele tatsächliche Überschüsse erkannt werden. Auch einfache Verfahren wie „wie letzte Woche“ dienen als Vergleich.
- Unter echten Bedingungen lernen: Neue Modellvarianten trainieren mit den Wetterprognosen und Messwerten, die zum damaligen Vorhersagezeitpunkt tatsächlich vorlagen. Später bekannt gewordene Daten dürfen das Ergebnis nicht schöner aussehen lassen.
- Gemeinschaftsbezogen vergleichen: Mehrere Modellvarianten treten je Energiegemeinschaft gegeneinander an. So kann sich für Landeck ein anderes Modell bewähren als für Pians oder das Alpbachtal.
- Vorsichtig wechseln: Ein Kandidat rechnet zuerst im Schatten. Er darf erst nach den festgelegten Qualitäts- und Sicherheitsprüfungen bewusst aktiviert werden.
- Nach der Aktivierung bestätigen: „Validierung läuft“ kennzeichnet sieben zusätzliche Beobachtungstage. Auffälligkeiten betreffen nur diese Gemeinschaft; andere laufen unabhängig weiter.
Kurz nachgefragt
Was die Ampel kann – und was nicht.
Ist Grün eine Garantie für echten Überschuss?
Nein. Grün ist eine bewusst strenge Prognose. Sie sagt, dass ein relevanter Überschuss nach aktuellem Wissen ausreichend robust erwartet wird. Wetter und Verbrauch können sich trotzdem anders entwickeln.
Warum zeigt der Assistent trotz Sonne oder Wind manchmal Gelb oder Rot?
Gelb oder Rot kann mehrere Gründe haben: Der erwartete Überschuss ist zu klein, die Prognose ist noch zu unsicher oder wichtige Eingangsdaten fehlen. Die Farbe beschreibt die Empfehlung, nicht automatisch eine einzelne Ursache. Sichtbare Sonne, Wind und fließendes Wasser zeigen nur eine Seite der Bilanz.
Sagt Grün, wie viel Leistung für mein Gerät verfügbar ist?
Nein. Die Ampel bewertet den Zeitpunkt für die Energiegemeinschaft, nicht eine garantierte Leistung für ein einzelnes Gerät. Die aktuelle Version zeigt deshalb nicht, ob beispielsweise 11 kW für ein E-Auto verfügbar sind.
Warum gibt es keine echte Live-Ampel?
Die offiziellen Viertelstundenwerte erreichen das System meist erst 24–72 Stunden später. Eine „Live“-Anzeige würde Aktualität vortäuschen. Darum ist die Ampel ehrlich als Prognose gebaut.
Was passiert, wenn Wetter- oder Preisdaten fehlen?
Für Viertelstundenpreise gibt es seit Anfang September eine zweite Quelle: Fällt ENTSO-E aus, springt Energy-Charts vom Fraunhofer ISE ein. Die verwendete Quelle wird protokolliert. Fehlen weiterhin wichtige Daten oder ist die Prognose zu alt, wird die Empfehlung eingeschränkt oder zurückgehalten.
Ist die Viertelstunden-Ampel schon verfügbar?
Die Prognose rechnet bereits im Viertelstundentakt. Seit 3. September ist auch die öffentliche Schnittstelle für 96 Viertelstunden, also die nächsten 24 Stunden, in Betrieb. Die Freigabe der Modelle je Gemeinschaft und die Umstellung der App folgen getrennt. Stand 7. September liefert die neue Schnittstelle für die drei Pilotregionen noch keine freigegebene Empfehlung.
Wann wechselt ein neues Modell wirklich die Ampel?
Nicht schon beim Training und auch nicht beim Schattenbetrieb. Das bisherige Modell bleibt sichtbar, bis der neue Kandidat seine Prüfungen bestanden hat und bewusst aktiviert wurde. Dadurch kann ein neues Modell parallel lernen, ohne die laufende Ampel vorschnell zu verändern.
Was bedeutet „Validierung läuft“?
Das neue Modell steuert bereits die Live-Ampel und wird sieben Tage lang zusätzlich mit gereiften Messwerten bestätigt. Dieser Zustand kann bei einer neuen Energiegemeinschaft, beim gezielten Ersatz eines unzureichenden Modells oder nach einer wesentlichen lokalen Änderung wie neuer Erzeugung, BESS oder V2G beginnen. Vor der ausdrücklichen Aktivierung bleibt die bisherige Ampel sichtbar. Ein normales Retraining derselben bereits bestätigten Modelllinie startet die Validierung nicht automatisch neu.
Muss ich bei Rot meinen normalen Verbrauch stoppen?
Nein. Rot bedeutet nur: zusätzlichen, gut verschiebbaren Verbrauch nicht absichtlich in diese Stunde legen. Dringender und normaler Bedarf hat immer Vorrang.
Wo wir gerade stehen
Der Energieassistent wächst Schritt für Schritt.
Die Viertelstunden-Prognose läuft, die Schnittstelle für die App ist ausgeliefert. Jetzt geht es darum, die Modelle in Landeck, Pians und im Alpbachtal im Alltag zu prüfen und je Gemeinschaft freizugeben. Bis Ende 2026 steht die technische Validierung im Mittelpunkt; danach folgt die Erprobung über Winter und Frühjahr.
Aktueller Stand ·
Die Viertelstunden-Prognose ist bereits umgesetzt.
Seit August rechnen die Modelle in 15-Minuten-Schritten mit echten Viertelstundenpreisen. Seit 3. September ist auch die öffentliche Schnittstelle für die App in Betrieb: Sie ist auf 96 aufeinanderfolgende Viertelstunden ausgelegt, mit einer klaren Gültigkeitsdauer für jede Empfehlung.
Als Nächstes
Modelle freigeben und die App umstellen
Die neuen Modelle werden noch parallel zur bisherigen Ampel geprüft. Für die drei Pilotregionen gibt die neue Schnittstelle derzeit keine Empfehlung aus. Erst mit der Freigabe je Gemeinschaft und der App-Umstellung wird die Viertelstunden-Ampel im Alltag sichtbar.
Bei veralteten oder unvollständigen Prognosen hält die Schnittstelle die Ampel zurück.
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Aus einer Idee wird ein Projekt
Die erste Projektbeschreibung hält fest, was der Assistent können soll und warum eine Wetterkarte dafür nicht reicht.
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Die technische Grundlage steht
Datenquellen, Prognosemodelle und die technische Grundlage für die drei Pilotregionen sind aufgebaut.
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Viertelstunden-Prognose im Schattenbetrieb
Die Prognose rechnet in 15-Minuten-Schritten mit echten Viertelstundenpreisen parallel zur sichtbaren Stunden-Ampel. Jede Nacht vergleicht ein automatischer Wettbewerb mehrere Modellkandidaten je Energiegemeinschaft; angezeigt wird ein neues Modell erst, wenn es sich im Schatten bewiesen hat.
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Die App-Schnittstelle steht
96 Viertelstunden mit Ablaufzeit und zugehöriger Rückmeldung sind vorbereitet. Die Modelle werden weiter geprüft; ihre Freigabe und die App-Umstellung stehen noch aus.
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Rechnen, prüfen, verbessern
Fahrplan, Ampel und App werden technisch validiert. Neue Modelle können je Energiegemeinschaft unabhängig verglichen, im Schatten betrieben und nach eigener Prüfung aktiviert werden.
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Ziel: drei erprobte Pilotregionen
Bis dahin soll sich der Assistent in den drei Pilotregionen über Winter und Frühjahr unter echten Bedingungen bewährt haben.
Woran wir gerne weiterarbeiten würden
Die Ideen sind startklar. Zeit und Budget noch nicht ganz.
Diese drei Erweiterungen würden wir gerne als weitere Ausbaustufen prüfen. Bis hierher steckt viel persönlicher Einsatz im Projekt, auch über das vorhandene Budget hinaus. Für die nächsten Schritte brauchen wir zusätzliche Zeit und Finanzierung.
Genauer prognostizieren
Photovoltaik, Wasser und Wind getrennt verstehen
Die Einspeisung ins Netz wird bereits als Gesamtsumme berücksichtigt. Künftig könnten Photovoltaik, Wasserkraft und Wind getrennt prognostiziert werden. So würden Grundlast, Wettereffekt und Unsicherheit deutlicher sichtbar.
Energie zeitlich verschieben
Speicher und E-Autos flexibel einbinden
Ein Gemeinschaftsspeicher, Heimspeicher oder bidirektional nutzbare E-Autos könnten Überschüsse aufnehmen und später wieder abgeben. Der Assistent soll dafür geeignete Zeitfenster vorschlagen und Ladezustand, Verluste sowie persönliche Freigaben berücksichtigen. Die konkrete Steuerung übernimmt ein Energiemanager vor Ort.
Vor Ort reagieren
Messwerte nutzen, Geräte gezielt starten
Smart Meter können lokale Messwerte liefern. Ein Energiemanager vor Ort könnte Wallbox, Wärmepumpe, Boiler oder Heimspeicher nach freiwilligen Regeln steuern. Die Teilnehmer:innen behalten die Kontrolle und können die Steuerung jederzeit ändern oder abschalten.
Gefördert vom Land Tirol
Danke, Land Tirol.
Das Land Tirol unterstützt die Entwicklung des z’ammstromen Energieassistenten mit der Tiroler Innovationsförderung im Förderschwerpunkt „Innovation in KMU“.
Mehr über die FörderungInteresse am Energieassistenten?
Schon z’ammstromen-Kunde?
Sag uns kurz, wo du stehst. Wir schauen uns deine Anfrage persönlich an und melden uns bei dir.
Anfrage sendenDauert ungefähr eine Minute.
Bestätigung erhaltenDu bekommst direkt eine Danke-Mail.
Persönlich sprechenWir melden uns bei dir.